Interview mit Zündapp-Enthusiasten

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Der "Reformatorisch Dagblad" hat im April 2018 ZVC Clubmitglied Lennard Valk zu seiner Zündapp befragt:

Auf einem alten Zündapp genießen. „In den frühen 1980er Jahren fuhr ich meinen Zündapp immer von Dordrecht zum Guido de Brès in Rotterdam. Auf einem einfachen 517-Modell. Nicht schnell, aber trotzdem: Es war eine Zündapp ", sagt Lennard Valk (54) aus Hardinxveld-Giessendam.

Die Mopeds waren manchmal stark getuned. Mit Geschwindigkeiten bis zu 100 km / h. Valk kollidierte einmal mit einem Lehrer auf dem Guido im Fahrradschuppen. "Ich habe nicht aufgepasst."

Der Diebstahl seines Mopeds aus der Bergung Ende 1981 beendete sein Hobby brutal. Das Zündapp-Gefühl juckt jedoch weiterhin. "Die Linien eines Zündapp sind so schön. Eine aufsteigende Linie von den Kühlrippen des Zylinders zum Endstück. Sehr gut proportioniert. " Im Jahr 2008 kaufte Valk einen 1973er 517, der seit 1986 stillsteht. Ein flüssigkeitsgekühlter 49,9-cm³-Zweitaktmotor mit einem Fünfgangmotor. "Diese originalen Zündapps sind das Modell einer Ära."

In den Niederlanden sind noch rund 24.000 Zündapps registriert. Valk, Mitglied des Zündapp Veteranen Club (ZVC), nutzt sein Moped hauptsächlich für Vergnügungsfahrten. Auf ZVC-Touren fährt er oft rund 80 Kilometer. "Ich freue mich, daran teilzunehmen. Großartig. Eine schöne Strecke fahren und auf einer Terrasse etwas trinken. “Seiner Meinung nach ist die gegenseitige Bindung zwischen den Zündapp-Fahrern etwas Besonderes. „Sie suchen sich gegenseitig und helfen sich gegenseitig, wo es nötig und möglich ist. Wirklich ein gesellschaftliches Ereignis. "

Valk bekommt auf dem Weg mit seinem Moped oft den nötigen Anspruch. "Leute beginnen oft ein Gespräch, wenn Sie vor der Ampel oder einer Brücke warten."

Quelle: Reformatorisch Dagblad. Autor: Gerard ten Voorde Foto: Anton Dommerholt


vor 3 Monaten

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